Nach einer dreistündigen Fährfahrt erreichten wir die Hauptstadt - Wellington - und somit auch die Nordinsel Neuseelands. Für diesen Teil der Reise haben wir uns vorgenommen, nicht ganz so viel mit dem Auto zu fahren. Somit entschieden wir, erst einmal zwei Tage in der Hauptstadt zu verbringen.Wir besuchten das riesige Museum "Te Papa Tongarewa" in der Hoffnung, etwas über die polynesische Maorikultur zu lernen. Jedoch haben wir uns gleich zu Beginn etwas verrannt und sind bei der Austellung "Gallipoli: The scale of our war" circa drei Stunden hängen geblieben, welche von der Schlacht um Gallipoli zwischen dem Osmanischem Reich und den ANZAC (Australian and New Zealand Army Corps) im ersten Weltkrieg handelte.
Dienstag, 10. Mai 2016
Donnerstag, 21. April 2016
Neuseelands landschaftlicher Leckerbissen - die Südinsel
Nach einem Reisemarathon von etwa drei Tagen inkl. einer schlechten Übernachtung in einem übel riechenden Hostel in Sydney, sind wir am 29. März, etwa halb sechs abends, in unserem wunderschönen und liebevollen "Dorset House Backpackers" in Christchurch angekommen. Die Zeitverschiebung, um ganze elf Stunden, lag uns schwerer als gedacht in den Knochen und somit haben wir unsere ersten Tage in Neuseeland entspannt verbracht. Um das Beste aus den sechs Wochen Aufenthalt in Neuseeland zu machen, entschieden wir uns, ein Auto zu kaufen, um beide Inseln auf eigene Faust zu erkunden. Glücklicherweise bereisten wir Neuseeland in der Nebensaison, sodass viele Backpacker ihre Campervans verkaufen wollten und uns somit ein großes Angebot an Fahrzeugen zur Verfügung stand. Letztendlich haben wir bei einem flotten Flitzer (Toyota Estima Baujahr 1995) zugeschlagen. Dieses umgebaute Fahrzeug inkl. "Doppelbett" und "Küche" mit schlappen 294.000 km auf dem Tacho sollte nun für die kommenden Tage und Wochen unser zu Hause sein. Nach einer 3-stündigen Reinigungsaktion der neuen Errungenschaft, entschieden wir uns, eine weitere Nacht in Christchurch zu bleiben und verbrachten somit die erste Nacht im Campervan vor dem Hostel.
Samstag, 26. März 2016
Südafrika: Metropolen, wilde Tiere & herzliche Farmer
Kapstadt und Jo'burg - unser Besuch in Südafrikas Metropolen
Nach einer gefühlten Ewigkeit sind wir am 2. März - noch zu viert - in Kapstadt gelandet und wurden per Taxi zu unseren jeweiligen Unterkünften chauffiert. Die ersten sieben Nächte haben wir im neu eröffneten 91 Loop (Hostel) geschlafen. Es war richtig klasse und modern hier – wir hatten wunderbare Zimmergenossen (zwei Argentinierinnen und zwei Deutsche), saubere Sanitäranlagen und einen geräumigen Bar- und Frühstücksbereich. Die Zeit in Kapstadt verging wie im Flug und wir haben uns verdammt schnell eingewöhnt. Das war aber auch nicht schwer bei einer Schokoladen- und Ginbar, einem wunderbaren Foodlovers Market und dieser Landschaft. Dank des für uns sehr guten Wechselkurses haben wir gelebt, wie die Könige. Jeden Tag gab es frische Smoothies (für Rico natürlich immer ein „Peanut Butter Blaster“), leckeres Essen (u.a. afrikanisch im Mama Africa, Kap Malaysisch im Biesmiellah, äthiopisch um die Ecke und vieles mehr) oder eine einzigartige heiße Bitterschokolade im Honest Chocolate. Auch wenn es so klingen mag, haben wir uns nicht ausschließlich den Wanst vollgestopft oder faul am traumhaften Strand gelegen zwischen eiskalten Wellen und dem jahrhundertealten Table Mountain. Wir waren auch aktiv!
Nach einer gefühlten Ewigkeit sind wir am 2. März - noch zu viert - in Kapstadt gelandet und wurden per Taxi zu unseren jeweiligen Unterkünften chauffiert. Die ersten sieben Nächte haben wir im neu eröffneten 91 Loop (Hostel) geschlafen. Es war richtig klasse und modern hier – wir hatten wunderbare Zimmergenossen (zwei Argentinierinnen und zwei Deutsche), saubere Sanitäranlagen und einen geräumigen Bar- und Frühstücksbereich. Die Zeit in Kapstadt verging wie im Flug und wir haben uns verdammt schnell eingewöhnt. Das war aber auch nicht schwer bei einer Schokoladen- und Ginbar, einem wunderbaren Foodlovers Market und dieser Landschaft. Dank des für uns sehr guten Wechselkurses haben wir gelebt, wie die Könige. Jeden Tag gab es frische Smoothies (für Rico natürlich immer ein „Peanut Butter Blaster“), leckeres Essen (u.a. afrikanisch im Mama Africa, Kap Malaysisch im Biesmiellah, äthiopisch um die Ecke und vieles mehr) oder eine einzigartige heiße Bitterschokolade im Honest Chocolate. Auch wenn es so klingen mag, haben wir uns nicht ausschließlich den Wanst vollgestopft oder faul am traumhaften Strand gelegen zwischen eiskalten Wellen und dem jahrhundertealten Table Mountain. Wir waren auch aktiv!
Montag, 29. Februar 2016
Rio de Janeiro? – Passt bloß auf euch auf!
Nach einem für uns nun kurzen Flug sind wir am Abend des 21. Februars gut in Rio gelandet. Eine Unterkunft hatten wir allerdings noch immer nicht sicher. So saßen wir eine ganze Weile auf dem Flughafen, bis wir das Appartement bei Renato letztendlich sicher hatten.
Eine halbe Stunde vom Flughafen entfernt, hat uns der Taxifahrer vor unserer Unterkunft an der Copacabana abgesetzt. Um unsere Sicherheit besorgt, schaute er trotz strömendem Regen sogar, dass wir auch wirklich ins Haus kommen – sehr freundlich, wie wir fanden. Hier empfingen uns Renato und seine „Wohnungsbeauftragte“ sehr gastfreundlich und erklärten uns alles rund um die Wohnung, das Haus und die Gegend. Für die kommenden acht Nächte war dieses wunderbare Appartement, welches eigentlich für sechs bis acht Personen ausgelegt war und in einer ziemlich sicheren Touristengegend lag, nun unseres. Es war auch kein Problem, dass Talita, eine Freundin von Christin, für drei Nächte bei uns schläft – Hauptsache, der hauseigene Security-Mann sei informiert. Es gab jedoch eine ganz wichtige Grundregel für das Haus – kein Lärm (nach 22 Uhr)!
Eine halbe Stunde vom Flughafen entfernt, hat uns der Taxifahrer vor unserer Unterkunft an der Copacabana abgesetzt. Um unsere Sicherheit besorgt, schaute er trotz strömendem Regen sogar, dass wir auch wirklich ins Haus kommen – sehr freundlich, wie wir fanden. Hier empfingen uns Renato und seine „Wohnungsbeauftragte“ sehr gastfreundlich und erklärten uns alles rund um die Wohnung, das Haus und die Gegend. Für die kommenden acht Nächte war dieses wunderbare Appartement, welches eigentlich für sechs bis acht Personen ausgelegt war und in einer ziemlich sicheren Touristengegend lag, nun unseres. Es war auch kein Problem, dass Talita, eine Freundin von Christin, für drei Nächte bei uns schläft – Hauptsache, der hauseigene Security-Mann sei informiert. Es gab jedoch eine ganz wichtige Grundregel für das Haus – kein Lärm (nach 22 Uhr)!
Montag, 22. Februar 2016
Einfach leben - Santiago de Chile
Nachdem wir am 14. Februar bereits eine sechsstündige
Autofahrt hinter uns hatten, mussten wir weitere sieben Stunden warten, bis
unser Bus nach Santiago startete. Leider hatten wir kein Hostel mehr, daher
saßen wir den Großteil der Zeit mit dem Gepäck auf dem Busbahnhof ab. Die Tour
nach Santiago dauerte ganze 23 Stunden. Zunächst hatten wir tatsächlich etwas
Zweifel, ob wir das gut überstehen, aber die Fahrt war bestens. Wir hatten
einen super komfortablen Bus, konnten gut schlafen und wurden auch in der Nacht
nicht aus dem Bus geholt, um irgendwelche Kontrollen zu passieren.
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