Nachdem wir am 14. Februar bereits eine sechsstündige
Autofahrt hinter uns hatten, mussten wir weitere sieben Stunden warten, bis
unser Bus nach Santiago startete. Leider hatten wir kein Hostel mehr, daher
saßen wir den Großteil der Zeit mit dem Gepäck auf dem Busbahnhof ab. Die Tour
nach Santiago dauerte ganze 23 Stunden. Zunächst hatten wir tatsächlich etwas
Zweifel, ob wir das gut überstehen, aber die Fahrt war bestens. Wir hatten
einen super komfortablen Bus, konnten gut schlafen und wurden auch in der Nacht
nicht aus dem Bus geholt, um irgendwelche Kontrollen zu passieren.
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Montag, 22. Februar 2016
Donnerstag, 11. Februar 2016
Chile - die ersten Tage
Von Arica in die Atacama-Wüste
Die ersten Tage in Chile verbrachten wir im Surferort Arica. Nach Arequipa zwar nicht so eine wunderschöne Stadt, aber sie lag am Meer und dies bedeutete zwei gute Dinge auf einmal – 0 m.ü.NN. und viiiiel Meer. Daher beschlossen wir am zweiten Tag, nachdem wir den ersten Tag ein wenig durch die Stadt getingelt sind, einen Stand-up-Paddeling-Tag einzulegen. Dies machte ein Mordsgaudi, zumindest für die drei Damen vom Grill. Rico hat sich doch eher herausgenommen und das Ganze aus sicherer Entfernung beobachtet. Viele Reinfälle und Nasen voller Wasser später, mussten die Mädels jedoch feststellen, dass es ein wenig zu windig war, um aus „Paddeling“ „STAND-UP Paddeling“ zu machen. Wir entschlossen uns dann also dazu, Sporttreiben in Sportschauen umzuwandeln und guckten uns am Abend unseren ersten Superbowl in voller Länge an. Den Vorteil der vierstündigen Zeitverschiebung mussten wir schließlich ausnutzen.
Die ersten Tage in Chile verbrachten wir im Surferort Arica. Nach Arequipa zwar nicht so eine wunderschöne Stadt, aber sie lag am Meer und dies bedeutete zwei gute Dinge auf einmal – 0 m.ü.NN. und viiiiel Meer. Daher beschlossen wir am zweiten Tag, nachdem wir den ersten Tag ein wenig durch die Stadt getingelt sind, einen Stand-up-Paddeling-Tag einzulegen. Dies machte ein Mordsgaudi, zumindest für die drei Damen vom Grill. Rico hat sich doch eher herausgenommen und das Ganze aus sicherer Entfernung beobachtet. Viele Reinfälle und Nasen voller Wasser später, mussten die Mädels jedoch feststellen, dass es ein wenig zu windig war, um aus „Paddeling“ „STAND-UP Paddeling“ zu machen. Wir entschlossen uns dann also dazu, Sporttreiben in Sportschauen umzuwandeln und guckten uns am Abend unseren ersten Superbowl in voller Länge an. Den Vorteil der vierstündigen Zeitverschiebung mussten wir schließlich ausnutzen.
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